Aphorismen

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Multi-Dilettanten haben ein erfülltes Leben, ohne dass es groß auffällt.
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Das Leben ist die unbelehrbare Wiederholung der Illusion, das Leben soeben neu zu erfinden.
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Positives Denken gibt es nicht: Denken ist logisch und endet nicht dort, wo es gefällt. Der Imperativ, positiv zu bilanzieren, ist der Imperativ, im Zweifelsfall nicht weiter zu denken…
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„Würde“ ist ein antastbarer Konjunktiv.
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Je enger der Horizont, desto einfacher der Größenwahn…
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Reden ist Silber, Schreiben ist Gold.

(wenn der Schreibende denken und der Lesende lesen kann)

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Wo Menschen keine Rechte haben, sind Tiere arme Schweine.
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Der Tod ist gemeinhin unbeliebt und doch die einzige Gerechtigkeit des Lebens.
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Das Leben ist mal so, mal so,
und manchmal einfach anderswo.
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Islamismus

Lasst doch etwas historische Milde walten und gönnt den fanatischen Religionsspinnern noch ein paar Bomben und Enthauptungen. Der Islam ist 600 Jahre jünger als das Christentum – und wo war das Christentum vor 600 Jahren? Genau: Fleissig am Hexen verbrennen und letzte Kreuzzüge anzetteln. Und das große Gemetzel untereinander stand erst noch bevor…
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Donald Trump und das Gute

Jeder Mensch hat auch gute Seiten: Meine Ex-Frau zum Beispiel fabrizierte eine ausgezeichnete Lasagne. Und Adolf Hitler liebte seine Schäferhündin.
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Konsumfaschismus

Der zeitprägende Konsumfaschismus basiert auf dem paradoxen Irrglauben, dass eine möglichst schrankenlose Teilhabe an Konsumgütern normativ für die Sozialisierung sei. Wir kaufen für die Anderen – um gesehen zu werden. Tatsächlich macht diese Teilhabe als Normvorgabe unfrei und isoliert von der Gesellschaft (Neid, Aggression). Politik und Wirtschaft profitieren, das Individuum drängt freiwillig in die Sklavenrolle.  Heute wird schon Kindern gelernt, dass Krippenplätze wichtig sind, damit die Eltern mehr und länger arbeiten können – und dann mehr Geld haben. Heute spricht jeder Politiker von Bildung, meint aber Aus-Bildung zum funktionierenden Sklaven. Heute spricht jeder von weiblicher Emanzipation und merkt nicht, dass diese von der Politik längst clever konsumfaschistisch instrumentalisiert wurde. Denn absurderweise produziert Arbeit immer noch mehr Arbeit und damit Steuereinkommen: Wenn alle möglichst viel arbeiten, entsteht neue Arbeit für Handwerker, Pflegedienste, Putzdienste, Kinderbetreuung, Fahrdienste, Gastronomie – und Psychotherapeuten…
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Lebensabschnittsberuf

Früher war es die Ausnahme und ein Indikator für ein (Aus-) Bildungsdefizit, wenn sich der arbeitende Mensch alle Nase lang einen neuen Handlanger-Job und einen neuen Brotherrn suchen musste. Heute nennt sich das Flexibilität und Mobilität: Modernes heimatloses Nomadentum – darauf sind wir stolz? Oder doch wieder ein intellektuelles Bildungsdefizit – andere Ebene?
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G8 oder Kinderarbeit

Bräuchten Kinder für das Funktionieren in einer komplexen arbeitsteiligen Welt nicht (Aus-) Bildung, würden auch westlich geprägte Demokratien längst die Vorteile von Kinderarbeit preisen. Viel Kindheit und Jugendfreiheit ist aber da eh nicht mehr, weil man (Aus-) Bildung zunehmend zeitlich komprimiert, um schnellstmöglich Konsumenten und Steuerzahler zu produzieren.
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Eigene Kinder zu erziehen ist die einzige Möglichkeit, die Leistung der Eltern angemessen einzuordnen.
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Es besteht ein großer Unterschied zwischen artigen und großartigen Kindern.
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Schachpartie
Wie im Schachspiel: Nichts ist schwerer als ein gewonnenes Leben zu gewinnen.
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Familie
Familie ist ein schwerer Teppich mit starken Farben. Viele SEHEN ihn nicht, denn sie tragen ihn als Mantel, ja als zweite Haut.
Praktischer ist der Einsatz als Wandteppich: Man sieht ihn, kann ihn fühlen, und falls er reißt oder zerfällt, friert man nicht.
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Rauchen
Ich bin Raucher. Also bin ich mindestens dumm, wahrscheinlich auch moralisch fragwürdig (moderne Kinderblicke: „Der raucht…!“). Wenn es Helmut Schmidt und Helmut Dietl nicht mehr gibt, wird es eindeutig. Dann bleibt mir nur noch das Versprechen an die Gesellschaft, mich um ein sozialverträgliches und kostenneutrales Ableben zu bemühen.

[30.3.2015 – es wird eng: Dietl hat es erwischt…]

[10.11.2015: Helmut Schmidt, so ziemlich der letzte öffentlich bekannte, intelligente Raucher, ist tot. Ab heute sind wir Raucher endgültig die Dummen.]
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Es herrscht Krieg: Zwischen Natur und Zivilisation. Zwischen Kreatur und Kreatur. Zwischen Mensch und Mensch. Letzterer wird dauern, solange der Mensch glaubt, statt zu denken.
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Katzenklappe
Katzenklappe rein, Katzenklappe raus: mal geschäftig hektisch, mal stolzierend, mal panisch fliehend. Aber immer wichtig. Meine Katzenklappe rein, meine Katzenklappe raus. Ja, man könnte sie verbessern: Etwas höher, vielleicht etwas breiter? Ach, sie klemmt, sie quietscht. Etwas Öl vielleicht?

Hey – macht doch mal die große Eingangstür auf, damit das Vieh sieht, dass die Katzenklappe nur das kleine Loch für kleine Katzen ist!

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Unterbrechungsfreie Sozialisierung
Das schwache, langsame, zahnlose Menschlein hat sich sozialisieren müssen, um der Natur und den Fressfeinden zu trotzen.  Dieses evolutionsgeschichtliche Erbe steckt in ihm drin wie ein Überlebensorgan.
Paradox: Just heute, wo er Natur (vorläufig) und Fressfeinde überwunden hat, wo er die Zusammenrottung gar nicht mehr nötig hat, hängt er ununterbrochen an modernen Sozialisierungsgeräten.  Die Geräte und Mittel sind modern, der Mensch dahinter ist ARCHAISCH. Der moderne Mensch von morgen wird die Sozialisierung relativieren und damit auch diese Sozialsierungsgeräte.

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Fußball
Wenn Männer sich kennenleren wollen, sollten sie Fußball spielen. Fünf, zehn, zwanzig Stunden gemeinsam auf dem Platz, und man weiß mehr voneinander als nach 10 Jahren im gleichen Büro: Die Extrovertierten, die Stillen, die Memmen, die Kreativen, die Egomanen, die Altruisten, die Ökonomischen, die Verrückten – alles kommt ganz schnell raus bei diesem seltsamen Spiel mit so vielen Männern, bei dem man das Spielgerät teilen kann, aber nicht teilen muss.
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BMW und der Pavian
BMW-Fahrzeuge variieren die Pavian-Nase mal breit, mal schmal, mal länger. Wer sich damit identifiziert, beweist spontanes Gespür für Artverwandtschaft.
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Sehet die Pfaffen der christlichen Kirchen:
Sie säen nicht, sie ernten nicht, doch der Steuerzahler ernähret sie doch.
[nach Matthäus 6,26]

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Volksabstimmung zur Abschaffung des Priesterberufs
Würde mich interessieren, was eine „Volksabstimmung zur Abschaffung des Priesterberufs“ ergäbe.
Mein Argument: Gäbe es eine lebendige Kirche, wäre es nicht notwendig, die von den Kirchenmitgliedern gewünschten rituellen Handlungen zu institutionalisieren und durch Bezahlung zu garantieren. Eine lebendige Kirche könnte das aus sich selbst erbringen. Gibt es aber keine lebendige Kirche mehr, dann sind diese Rituale nur noch Form ohne Funktion und stehen erst recht zur Disposition.

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Die Theodizee-Frage ist falsch gestellt: Natürlich kann es einen guten Gott geben, der seit
Jahrtausenden Menschen zu Schlachtvieh und Robot-Sklaven, andere zu gottgleichen Fürsten macht; es ist der gute Gott der auserwählten Göttermenschen.
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Rotznasse Textfetzen: Lohnschreiber werden schlecht bezahlt. Aber für das, was da teilweise in meiner beleidigten Textverarbeitung landet, gibt es keine Entschuldigung…
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Die Erde ist vermessen: Fluchtpunkt, Phantasie, Vision verloren. Es begann früh, das 21. Jh. hat es vollendet: Antike – Mittelalter – 1492 – 1604 – 1800 – 1911 – 2000 – Google Street View.
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50 ist beim Menschen schon eine Schwelle. Zwei Drittel sind ‚rum und das dritte taugt nicht mehr viel – Akkumulation von Hinfälligkeiten mit dem Tod als natürlicher Summe.
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Die zwei positiven Zustände des Alternden:
Hey – ich seh‘ gar nicht so beschissen aus, wie ich mich fühle.
Hey – ich fühle mich gar nicht so beschissen, wie ich aussehe.
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„Älter“ ist zwar ein Komparativ, aber jünger als alt.
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Kollektivkreativität?

Die Menge ist immer dumm, weil von Sozialisierungszwängen diktiert. Vielleicht können sehr kleine, sehr homogene und sehr disziplinierte Gruppen die individuelle Kreativität steigern, weil sie Fakt oder Ball oder Ton an die richtige Stelle setzen. Die Kreativität aber bleibt beim Individuum.
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Musiker mit Alleinstellungsmerkmal

Nachdem die Musik-Idole meiner Jugend allmählich wegsterben, mal ein paar sehr persönliche Kurzsteckbriefe zu großen Musikern und Interpreten:

J. S. Bach: Musikalische Mathematik oder mathematische Musikalität? Man meint, das Uhrwerk des Metronoms mitticken zu hören: Unglaubliche Rationalität, Krebse der Umkehrung, Handwerk des 4-stimmigen Satzes – trotzdem feinste Musikalität. Man kann über Beatles, Annihilator, AC/DC streiten, auch über Mozart oder Wagner. Über Bach – NIE.

Frank Zappa: Viel zu früh gestorben – da wäre noch viel, sehr viel gekommen. Zappa hat sich immer als professioneller Darbieter VOR oder sogar NEBEN seine Musik gestellt. Eine unerreichte Distanz von Musik und Interpret – darbietend, ironisch: „Das haben wir jetzt – ich spiele euch noch eins“. In der jetzigen Zeit der schwer erträglichen Identifikation von Musik und Interpret (Pop, Lang Lang…) eine befreiende Rationalisierung. Dabei faszinierend: Diese distanzierende Objektivierung der Musik geht einher mit einer perfektionistischen Besessenheit, die den Gegenstand absolut ernst nimmt.

Helge Schneider: Ich bin kein Fan. Aber der Mann ist ein Unikum, insofern er musikalisch wirklich was kann, aber so tut, als könne er nichts. Das ist die genaue Umkehrung dessen, was der „Künstler“-Mainstream tut.

Metallica: Die Band hat einen exzellenten Gitarristen und einen unverkennbaren Sänger – aber das ist es nicht: Metallica macht das Schlagzeug zum echten Instrument, das die Stücke präzisiert, gliedert, zum Teil dominiert. Rhythmisch leistet Metallica das Komplexeste und präzisest Strukturierte, was Rockgeschichte zu bieten hat. Ich verneige mich ehrfürchtig. Schalte aber oft schon beim zweiten Stück wieder ab…

Lang Lang: Wenn man den HÖRT, fällt einem nicht viel ein. So spielt ein perfekter Pianist eben Beethoven oder Liszt. Wenn man ihn bei seiner Selbstinszenierung SIEHT, wird die gehörte Musik zum missbrauchten Gegenstand. Unerträglich.

Bob Dylan: Der Mann kann eigentlich nicht singen, und er hat kein Rhythmusgefühl. Es gibt gemeinsame Auftritte mit Eric Clapton, wo letzterer ziemlich verzweifelt schaut, weil die Einsätze nie klappen. Trotzdem ist er der ergiebigste lyrische Barde seiner Zeit. Man weiss nicht genau warum, aber es gilt. Wir gönnen ihm seine 16 Badezimmer. Den Literatur-Nobelpreis nicht – der ist ein Witz.

Joe Cocker: Der britische Klempner war eine Naturstimme. Nicht mehr, aber kein austauschbares Milligramm weniger. Nicht mehr, weil er vermutlich von Musik nicht das Geringste verstand (das ließe sich recherchieren, aber das halte ich für unnötig).

AC/DC:  Der Sänger kann schon seit 15 Jahren nicht mehr singen. Der Schlagzeuger haut grundsolide den Takt, und über die Virtuosität des Lead-Gitarristen werden die wahren Gitarren-Künstler schmunzeln. Warum ist AC/DC trotzdem mit die beste Band klassischen Hardrocks? Weil alle diese 3-4-Minuten-Songs (Schema: Intro, 3 Strophen und Angus-Solo nach der zweiten) immer eine stimmige prollige Einheit simpler dreckiger Gitarrenriffs und simpler dreckiger Texte herstellen. Und die Band, die sie vorführt, tut mindestens so, als würde sie dies authentisch leben. Man glaubt ihr.

Mozart: Der klingt mir zu leicht. Manche Vorhalt-Ritardandi sind auch einfach eines zu viel. Man hat immer den Eindruck, Mozart haut das anstrengungslos raus, ohne Mühe, ohne Ringen. Kann man bewundern, was scheinbar ohne Willensanstrengung, Pflicht, Ethos perfekt gelingt? Ja sicher kann man, genau das ist das Genie. Ich kann es nicht – da bin ich klar auf der Seite des grüblerischen Beethoven.

Joe Satriani: Gitarren-Gott mit Hang zum gesanglichen Pathos, das aber meistens zu mechanisch daherkommt: Da fehlt oft ein Stück Musikalität und Überraschungsmoment, wenn das Thema dann stereotyp in der Subdominante wiederholt wird. Harmonisch immer sehr absehbar, trotzdem ein ganz großer Saiten-Frickler…

Yingwie Malmsteen: Gitarrenmaschine. The Unbelievable – ungefähr so sympathisch wie Lang Lang am Flügel – inszenierte Virtuosität.

Richard Wagner: Wagner-Opern haben berauschende Momente, wo sich die immer wieder auflösende und steigernde Suche nach einem klassischen Dominantsextakkord  erlöst oder doch wieder in halb zweifelnden Mischharmonien öffnet. Ich bin aber leider mit 4-Minuten-Songs sozialisiert worden und tu mich schwer, für fünf solcher Momente drei Stunden Zeit zu investieren.

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Organ 3.0

Lexikon der Menschheitsgeschichte, Takanda 2656, Bd, 52, Artikel „Organe“ (Auszug S. 734 f.)

Organ 3.0

  • Für die Organe 1.0 konnten die Menschen nichts: Alles zum Atmen, Verdauen, Bewegen, Fortpflanzen hatte ihnen die Natur gegeben.
  • Organ 2.0 erfanden die Menschen später selbst – sie nannten es, sobald sie seiner bewusst wurden, Lingua oder Sprache. 2.0 war ein gewaltiger Schritt in der Sozialisierung, und wurde lange Zeit überschätzt, obwohl die Insuffizienz natürlicher Sprache angesichts banaler Ereignisse wie Trennungen, radikalisierten Aufmärschen, Politikerdiskussionen oder sogenannter Schlager-Akustik schon damals offensichtlich war. Es ist daher kaum vorstellbar, dass es zu einer gewissen Zeit zahlreiche gut bezahlte Berufe gab, die sich praktisch zu 100 Prozent im Natürlich-Sprachlichen erschöpften (Politiker, Pfarrer, Psychologen, Manager).
    Zur maßlosen Überschätzung des neuen Organs trug auch die Weiterentwicklung 2.1, die Verschriftlichung der Sprache, erheblich bei. Organ 2.1 war zwar unbestritten ein gewaltiger Schritt der generationsübergreifenden und globalen Gedächtnisbildung, führte aber zu unangemessenen Ansprüchen an die Organbeherrschung 2.0 und 2.1 unter Vernachlässigung der Naturorgane.
  • Mit der Einführung von technisch-artifiziellen Sozialisierungsgeräten um die Wende vom 2. zum 3. Jahrtausend erhielt die Sekundär-Sozialisierung durch die Sprache eine neue Qualität: Die Menschen erlebten Devices wie Handy, Smartphone, Tablet-Computer als Chance auf unterbrechungsfreie Sozialisierung. Es begann die Zeit der Tertiär-Sozialisierung, deren Qualitätsdifferenz zur primären (Augen, Extremitäten, Körper, Genitalien) und sekundären Sozialisierung (direkte sprachliche Sozialisierung mit optisch-akustisch.gestischer Rückkopplung) lange ignoriert wurde. Die unterbrechungsfreie Sozialisierung führte umgehend zur Abhängigkeit von den technisch-artifiziellen Organen und zu Unlust- bis Angstzuständen bei Absenz selbiger. Der Verlust dieser Geräte wurde als Organverlust empfunden, ihre Absenz als körperliche Unvollständigkeit. Nach dem Vorbild damaliger ostasiatischer Nationalstaaten gingen Anfang des 22. Jahrhunderts die höchstentwickelten Erdregionen zur postnatalen Implantation der Geräte über. Seither spricht die Medizin vom „Organ 2.0“, die Kulturwissenschaft unter Berücksichtigung der Sprach-Organs vom „Organ 3.0“.
    Die Folgen sind bekannt: Die primitiveren Sozialisierungsfähigkeiten wurden von der Mehrzahl der Population  zunehmend verlernt und zugunsten der modernen Kommunikation vernachlässigt. Erst der Zusammenbruch der globalen Netze im Jahr 2278 nach der „Großen Flut“ erzwang die Rückbesinnung auf die haptisch-optisch-akustische Direktsozialisierung. Der Mehrzahl der überlebenden Population gelang die Anpassung, größtenteils sogar mühelos; etwa vier Prozent der Überlebenden konnten diesen Organverlust nicht ertragen: Sie nahmen sich das Leben oder erlagen schwersten Depressionssymptomen.

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